Meno’Game

Meno’Game

  • Student*innen HEdS: Solène Despland, Dorly Monney, Pauline Marchand
  • Student*innen HEIA: Hugo Brinchat, Antoine Dill
  • Student*innen HEG: Rami Garana

Ein leicht zugängliches und einfühlsames narratives Spiel, um Frauen und ihr Umfeld für die (Per-)Menopause zu sensibilisieren

Die Menopause ist ein physiologischer Prozess, der das Ende der fruchtbaren Phase bei Frauen markiert und in der Regel im Alter zwischen 45 und 55 Jahren eintritt. Sie geht mit einem Rückgang des Östrogenspiegels einher, der verschiedene körperliche und psychische Symptome nach sich zieht: Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen, Schlafstörungen, chronische Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Angstzustände, verminderte Libido, Gelenkschmerzen, Gewichtszunahme und Abnahme der Knochendichte.

Über die medizinischen Aspekte hinaus hat sie auch soziale und berufliche Auswirkungen: mangelnde Anerkennung, Tabuisierung, Isolation und manchmal Vertrauensverlust oder Fehlzeiten.

Die vorgeschlagene Lösung ist ein narratives Spiel in Form eines interaktiven Hauses, in dem jeder Raum ein spezifischer Aspekt der Menopause abdeckt, wie Ernährung und Stoffwechselgesundheit, Sexualität und Intimität, Schlaf und Erholung, psychische Gesundheit, vasomotorische Symptome und kognitive Symptome. Die Hauptfunktion ist die Durchführung eines interaktiven Quiz mit sofortigem Feedback. Das Spiel beginnt mit der Lektüre eines Leitfadens, der verschiedene Aspekte der Menopause wie Diagnose, Auswirkungen, Lösungen usw. beschreibt. Es richtet sich an Frauen, die bereits in der Menopause sind, oder an Personen, die sich über diesen Prozess informieren und so das Tabu brechen möchten.

„Die (Per-)Menopause ist nicht nur ein medizinisches Thema, sondern eine menschliche Erfahrung, die es verdient, verstanden, anerkannt und begleitet zu werden.“

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